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12. Juni 2012
Partnertreffen der MCG in Hamburg

18.April 2012
Auf Einladung des Geschäftsführers von Niedersachsen Ports,Dr.Jens-Albert Oppel,besichtigte eine Delegation der MCG den Offshore Hafern Cuxhaven einschlielich der Produktionsanlagen von Bard und Strabag.Dabei wurde deutlich,welches enorme Wachstumspotential die Offshore Wind Erschließung darstellt,wie sehr aber auch dieses Entwicklung von der zeitgerechten Verfügbarkeit  der Infrakstruktur einschließlich der Netzanbindung abhängt.

Fraunhofer Studie "Seeschifffahrt 2020"
  
Das Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen CML entwickelt und optimiert Prozesse und Systeme entlang der maritimen Supply Chain. Die Studie „Seeschifffahrt 2020“ des Fraunhofer CML zielt darauf ab, aktuelle Entwicklungen in der maritimen Logistik zu identifizieren und darzustellen. mehr


25. Jan. 2012
Der Auftrag für das NMMT- Sekretariat ist vom BMWi im Januar an die Firma BALance in Bremen (Ansprechpartner: Joachim Brodda) und MC Marketing Consulting (Ansprechpartner: Michael Jarowinsky) vergeben worden. Das Sekretariat nimmt seine Arbeit am 1.2.2012 auf.


24. Jan. 2012

Norddeutsche Wissenschaftsminister tagten erstmals in Brüssel
Die Sondersitzung der NWMK war geplant als Beitrag Norddeutschlands zu den Beratungen über die marine und maritime Forschung im künftigen EU-Forschungsrahmenprogramm „Horizon 2020" sowie den Förderthemen des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT). Der vom Konsortium Deutsche Meeresforschung(KDM) entwickelte Vorschlag der Verankerung des Themas Meeresforschung in einer Knowledge and Innovation Community (KIC) des EIT wird mittlerweile von einer großen Gruppe von europäischen Interessens-vertretern unterstützt.

Die NWMK unterstrich die Bedeutung der Meere und wies darauf hin, dass Deutschland bei ihrer Erforschung eine tragende Rolle spielt. Dr. Cordelia Andreßen, Staatssekretärin für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein, appellierte an die Europa-Parlamentarier: „Von den MdEP wünschen wir uns Unterstützung hinsichtlich der maritimen und marinen Forschung und der Meerespolitik." Dr. Dorothee Stapelfeldt, Zweite Bürgermeisterin und Senatorin der Behörde für Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt Hamburg, fasste zusammen: „Das breite Spektrum der norddeutschen Meeresforschung bietet ein hervorragendes Kooperationspotenzial mit Forschungs-einrichtungen und Industrie in Deutschland und Europa."

29. Nov. 2011
Prof.Dr.Peter Herzig,Direktor von GEOMAR und Maritimer Koordinator das Landes Schleswig-Holstein ,war Gast des ersten Kaminabends,den die MCG in kleinem,vertraulichen Kreise mit rd.20 Teilnehmern veranstaltet hat. Angesichts der positiven Rückmeldungen wird die MCG dieses Format in 2012 weiter entwickeln.

18. Aug. 2011 Kiel
MCG stellt neue Führungsmannschaft in Rahmen des 2. Maritimen Sommertreffs in Kiel vor:
Fritz Lücke,Vorsitzender, Michael vom Baur, stellvertr.Vorsitzender, Dr.Kai Ahrendt, Schatzmeister,Dr.Ronald Horn, Schriftführer


Kontakte nach China
In der Zeit vom  09.07 bis zum 14.07.2011 besuchte unser Partner Dr.Szelagowski das Harbin Institute of Technology in Harbin China. Ziel der Einladung war die Kontaktaufnahme zwecks möglicher Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Unterwasserschweißtechnik besonders in größeren Wassertiefen. 

Es fand eine zweitägige Informationsveranstaltung am Institut statt, in der über den Stand der Unterwasserschweißtechnik im manuellen wie im mechanisierten Einsatz berichtet wurde. In diesem Zusammenhang wurden auch Informationen über in  der Entwicklung befindliche Syteme und Verfahren ausgetauscht. Das Institut beabsichtigt, dieses Spezialgebiet der Schweißtechnik aufzubauen. Es wurde eine beratende Unterstützung bei dem geplanten  Aufbau eines Unterwassertechnikzentrums, der Auswahl der zu beschafenden Ausrüstung und Analgen sowie in der vorgesehenen Forschung durch das Ingenieurbüro für Unterwassertechnik (IBfU) zugesagt
In einem Gegenbesuch einer Chinesisichen Delegation sollen diese Gespräche und Kooperationsbemühungen vertieft werden. Es ist vorgesehen, dabei auch deutsche Industriebetriebe und Hochschulinstitute zu besuchen, um die  in Harbin vermittelten Information zu vertiefen.

27./28. Mai 2011
7.Nationale Maritime Konferenz in Wilhelmshaven
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat heute im JadeWeserPort Wilhelmshaven die Siebte Nationale Maritime Konferenz eröffnet. Für den morgigen Tag wird die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel erwartet. Die Konferenz stellt das herausragende maritime Ereignis des Jahres 2011 in Deutschland dar.

Bundesminister Rösler: "Es könnte kaum einen besseren Ort für die siebte Nationale Maritime Konferenz geben als den JadeWeserPort - dieses maritime Zukunftssignal für Wilhelmshaven, für Niedersachsen und für Deutschland.

Die maritime Wirtschaft wurde von der Krise hart getroffen. Sinkende Charterraten, niedrige Umschlagszahlen in den Häfen, ausbleibende Schiffbauaufträge - maritime Unternehmen sind in schwere Existenznöte geraten. Heute können wir erfreulicherweise feststellen: Die maritime Wirtschaft ist besser als erwartet durch die Krise gekommen. Das liegt vor allem an den Unternehmen sowie deren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Sie haben sich mit großen Anstrengungen neu aufgestellt und auf die Zukunft vorbereitet. Ein Beispiel sind deutsche Werften. Mit dem Bau von Spezialschiffen haben sie sich strategisch neu ausgerichtet."

Bundesminister Rösler verwies aber auch auf die Rolle der Politik bei der Bewältigung der Krise: "Auch im maritimen Bereich fahren wir einen ordnungspolitisch sauberen Kurs. Wir schaffen Rahmenbedingungen für Wachstum und Beschäftigung, anstatt einzelne Unternehmen zulasten anderer zu protegieren. Mit der wirtschaftlichen Erholung hat die Bundesregierung das Kriseninstrumentarium auslaufen lassen. Stattdessen investieren wir gezielt in Ausbildung, Innovation, Forschung und Entwicklung. Wir haben die Förderung von Forschung und Entwicklung im Schiffbau bis heute um gut 30 Prozent erhöht. In der mittelfristigen Finanzplanung sind es sogar gut 50 Prozent."

Anlässlich der Konferenz stellten Bundesminister Rösler und der Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, Staatssekretär Hans-Joachim Otto, den neuen Nationalen Masterplan Maritime Technologien vor.

Bundesminister Rösler: "Wir haben damit ein Instrument, um gemeinsame Strategien für die Meerestechnik zu entwickeln und umzusetzen. Der Masterplan fokussiert auf verschiedene Bereiche der Meerestechnik. Ich nenne nur die Stichworte Offshore-Windenergie sowie Rohstoffgewinnung und -versorgung. Es geht zum Beispiel darum, Leuchtturmprojekte zu entwickeln oder den Fachkräftebedarf im Bereich der Meerestechnik zu analysieren."

Mit mehr als 1000 Vertretern der maritimen Wirtschaft und der Wissenschaft ist die Nationale Maritime Konferenz die größte maritime Fachkonferenz in Deutschland. Hier erörtern maßgebliche Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung, Politik und Administration gemeinsam Herausforderungen und Wege zur Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der maritimen Wirtschaft Deutschlands. In sechs Workshops erarbeitet die Konferenz konkrete Handlungsempfehlungen und gibt wichtige Impulse für die weitere  Entwicklung der Branche. Workshopthemen sind zum Beispiel Schiffbauindustrie, Hafenwirtschaft & Logistik und Offshore-Windenergie.


13. Mai 2011
Bundesregierung und alle Fraktionen haben ein klares Bekenntnis zur deutschen maritimen Wirtschaft abgelegt. In einer Bundestagsdebatte am Freitag, 13. Mai 2011, wurden aber unterschiedliche Auffassungen über die künftige Ausrichtung der Branche erkennbar, in der nach Angaben der Bundesregierung mehr als 380.000 Beschäftigte tätig sind, die für ein jährliches Umsatzvolumen von 50 Milliarden Euro sorgen.

Der parlamentarische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Hans-Joachim Otto (FDP), erklärte in der Debatte über den zweiten Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung und Zukunftsperspektiven der maritimen Wirtschaft in Deutschland (17/5572), die schwarz-gelbe Bundesregierung habe die Förderung von Forschung und Entwicklung im Schiffbau um 30 Prozent erhöht.
http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/34374461_kw19_de_werften/index.html


9. Mai 2011

Das Maritime Cluster Norddeutschland ist mit der Eröffnungsveranstaltung im Internationalen Maritimen Museum in Hamburg unter Teilnahme von Minister Bode,Nds.,Senator Horch,HH und StS Dr.Andresen,S-H,nunmehr  auch förmlich ins Leben gerufen worden. Mit Geschäftsstellen in Kiel,Hamburg und Elsfleth eröffnet sich eine  neue Dimension der maritimen Zusammenarbeit über die Ländergrenzen. Die Länder Mecklenburg-Vorpommern und Bremen sind zur Teilnahme eingeladen. 

20.März 2011
Unser Partner Johannes Post ist mit der Firma HYDROMOD Service GmbH Mitglied in dem vom BMBF geförderten und vom DLR koordinierten Verbundprojekt WISDOM (Water Related Information System for the Sustainable Development of the Mekong Delta in  Vietnam).Nach einer ersten WISDOM Phase handelt es sich jetzt um die Phase II (2010 – 2014).Zu den Hauptaufgaben mehr

14. Januar 2011
Wege zur Stärkung der deutschen meerestechnischen Wirtschaft
Unser Partner dsn erstellt mit Partnern im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums die erste umfassende Analyse zur deutschen Meerestechnik  mehr